Behandlungsdauer
4 -5 Stunden
Betäubung
Narkose
Verband
Kompressionsmieder
Klinikaufenthalt
2 - 3 Tage
Folgebehandlungen
Verbandswechsel
Erholungszeit
2 - 3 Wochen
Behandlungsdauer
4 -5 Stunden
Betäubung
Narkose
Verband
Kompressionsmieder
Klinikaufenthalt
2 - 3 Tage
Folgebehandlungen
Verbandswechsel
Erholungszeit
2 - 3 Wochen
Das Bodylifting
Nach starkem Gewichtsverlust können nicht nur der Bauch, sondern auch das Gesäß und die Oberschenkelhaut an der Außenseite hängen. Die Haut hat ihre Elastizität verloren und bildet sich nicht mehr zurück.
Die überschüssige und erschlaffte Haut kann durch Bodylifting entfernt werden.
Die Operation wird in 3 Teile aufgeteilt:
Hinteres Bodylifting
Vorderes Bodylifting
Seitliches Bodylifting
Folgende Körperzonen werden berücksichtigt:
Bauch und Taille
Oberschenkel
Po-, bzw. Gesäßbereich
Brust
Bodylift: Authentische Erfahrungsberichte
Hier teilen unsere Patientinnen und Patienten ihre Eindrücke nach einer umfassenden Umgestaltung und Straffung. Diese Erfahrungsberichte spiegeln die Qualität unserer Betreuung wider und geben Einblicke in die individuellen Ergebnisse und das Wohlbefinden, das viele durch die Behandlung erleben.
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Oft gestellte Fragen
Bei den hier aufgeführten Fragen und Antworten handelt es sich um oft nachgefragte Beispiele und nicht um eine abschließende Aufklärung. Ihre Lektüre ersetzt nicht ein individuelles Beratungsgespräch. Im Rahmen dieses Beratungsgesprächs wird umfassend über alle maßgeblichen Risiken und möglichen Nebenwirkungen aufgeklärt.
Das Bodylifting wird in Narkose durchgeführt. Die Beweglichkeit nach der Operation kann wegen einem Spannungsgefühl und schmerzbedingt etwas eingeschränkt sein. Der Klinikaufenthalt variiert zwischen ein bis drei Tagen. Nach der Operation muss ein Kompressionsmieder für die Dauer von sechs Wochen getragen werden.
Medikamente, die einen blutverdünnenden Effekt haben, müssen Sie vor der Operation absetzen.
Die Narben auf der Rückseite beginnen oberhalb der Gesäßfalte, verlaufen bogenförmig zu beiden Beckenkämmen und gehen dann in den Narbenverlauf der Bauchdeckenplastik über.
Sie können in nicht unerheblichem Maße Einfluss auf einen komplikationsfreien Heilverlauf nehmen. Das fängt bereits vor der Operation mit dem Nikotinverzicht an, der auch nach der Operation, um Wundheilungsstörungen zu vermeiden, fortgeführt werden sollte. Gerade beim Bodylift ist die Komplikationsrate hinsichtlich Wundheilungsstörungen bei Nikotinabusus signifikant höher im Vergleich zu Nichtrauchern.
Körperliche Anstrengung und Aktivitäten sollten Sie sechs Wochen nach der Operation ebenfalls vermeiden. Gleiches gilt für die direkte Sonneneinstrahlung.
Beim Bodylifting wird viel Gewebe mobilisiert und gestrafft, trotz Wunddrainage und Kompression durch das Mieder kann es daher zu Blutergussbildung und Wundwasserbildung kommen, welche dann entlastet werden müssen. Wundheilungsstörungen sind, wenngleich selten, jedoch bei Rauchern deutlich erhöht. Mitunter kommt es zu Wundheilungsstörungen über der Gesäßfalte.